Neuestes Best-Practice: Wissenschaftliche Schreib- und Sprechwerkstatt

Die Hochschule Darmstadt hat ein super Projekt für internationale Studierende entwickelt, welches ihnen bei der Eingliederung in den Hochschulalltag und mit den speziellen Anforderungen deutscher Hochschulen unterstützen soll:

Internationale Studierende kommen aus anderen Kulturen, in denen auch häufig andere kulturelle Standards gelten. Diese anderen Standards gelten ebenso im Hochschulalltag, genauer beim wissenschaftlichen Schreiben und Präsentieren. Ziel der beiden Veranstaltungen ist es daher, die internationalen Studierenden zunächst einmal über die kulturellen Standards im deutschen Wissenschaftsbetrieb beim Schreiben und Präsentieren zu informieren („Was wird eigentlich von mir erwartet?“) und dann die entsprechenden Standards zu üben bzw. anzuwenden. Darüber hinaus kommen internationale Studierende häufig aus Schulsystemen, in denen sie wenig oder gar keine Gelegenheit hatten, mündliches Präsentieren zu lernen oder zu üben. Sie sind daher ihren deutschen Kommilitonen, die bereits im Grundschulalter ihre ersten Präsentationen halten, deutlich unterlegen. Um eine Chancengleichheit für internationale Studierende zu gewährleisten, ist daher eine besondere Unterstützung wichtig.

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Wissenschaftliche Schreib- und Sprechwerkstatt

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Neuestes Best-Practice: MINT(um) Bachelor Plus

Mit dem Bachelor-Plus-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik (BSEI+) als Pilotprojekt im Rahmen von MINT(um) Bachelor Plus verschafft die Technische Universität München (TUM) den Studierenden des Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik und Informationstechnik (BSEI, ca. 700 Studierende im ersten Fachsemester, hiervon 34% internationale Studierende, Stand WS17/18) bei Schwierigkeiten nach dem ersten Prüfungsblock mit diesem Projekt zusätzliche Zeit für eine studienbegleitende Nachqualifikation während des zweiten Fachsemesters (im Sinne einer Entschleunigung).

In dem nicht zulassungsbeschränkten Studiengang BSEI sind die Anforderungen in den ersten beiden Fachsemestern durch Grundlagen- und Orientierungsprüfungen (GOP) definiert. Die Prüfungen ermöglichen es den Studierenden, ihre Eignung in den Anforderungen der konkreten Fachrichtung zu überprüfen. Etwa 30 Prozent der Studierenden scheitern jedoch an der GOP durch ein endgültiges Nichtbestanden, weitere 10 Prozent beenden ihr Studium freiwillig. 95 Prozent der Studierenden mit bestandener GOP schließen dann jedoch das Studium erfolgreich ab. Die durchschnittliche Studiendauer liegt dabei deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.
Eine signifikante Zahl Studierender verzögert die erste universitäre Leistungsfeststellung und erzeugt so einen Berg unbewältigter Aufgaben, die einem strukturiertem Studienablauf und Erfolg entgegenstehen. Bestehende Angebote zur Nachqualifikation im fachlichen bzw. sprachlichen Bereich finden im Kontext der hohen fachlichen und zeitlichen Anforderung wenig Resonanz, nur wenige Studierende suchen aktiv bei der Fachstudienberatung nach Unterstützung. Bei internationalen Studierenden erschweren unzureichende Fähigkeiten bei der Sprachrezeption und fachsprachliche Defizite den Studienerfolg zusätzlich.

BSEI+ motiviert Studierende zur Prüfungsteilnahme im ersten Fachsemester. Bei definiert knappem Misserfolg in den ersten Prüfungen und noch vor der sonst semestergleichen Durchführung der Wiederholungsprüfungen können sich Studierende aktiv für die Teilnahme an einem Nachqualifikationsprogramm BSEI+ entscheiden. Mit Learning Agreements werden individuell verbindliche Elemente einer fachlichen und sprachlichen Nachqualifikation vereinbart und der Studienplan des zweiten Fachsemesters durch Ausnahmen bei der Pflichtanmeldung zu GOP-Prüfungen entlastet. Bei positivem Nachweis des Kompetenzerwerbs in der Nachqualifikation werden Fristverlängerungen auch in weiteren Fachsemestern gewährt und Studierende anschließend wieder in den Regelstudienbetrieb eingeleitet.

Weitere Informationen:

MINT(um) Bachelor Plus

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Neuestes Best-Practice: Aktive Rekrutierung von (internationalen) Professorinnen

Professorinnen sind in den Ingenieurwissenschaften anhaltend unterrepräsentiert. Besonders in den technisch fokussierten Disziplinen ist es daher wichtig, weibliche Vorbilder sichtbar zu machen. Die Durchlässigkeit von Karrierewegen insbesondere für Frauen zu erhöhen, die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu erweitern sowie die Rekrutierung von internationalen Professorinnen zu fördern. Diese letzte Maßnahme gründet auf der Annahme, dass der Frauenanteil an Professor_innen in einigen Ländern höher ist und Internationalität wichtig ist für die Stärkung von Forschung, Lehre und Studium.

Zielsetzungen des Gastprofessorinnen-Programms
– Intersektionale Karrierewege für Frauen transparent machen
– Sichtbarkeit von exzellenten Frauen erhöhen
– Einblicke in den Alltag einer Professur ermöglichen
– Vernetzung der Gastprofessorinnen mit der Fachcommunity
– Vorbilder für Studentinnen und Wissenschaftlerinnen schaffen
– Weiterentwicklung des Lehrangebots in Bezug zu industrienaher Forschung
– Unternehmen für Studierende an der Universität sichtbar machen
– Erweiterung der Kooperationen zwischen Industrie und Universität
– Erprobung eines innovativen Ansatzes im Hinblick auf eine gleichstellungsorientierte Berufungspolitik

Weitere Informationen:

Aktive Rekrutierung von (internationalen) Professorinnen

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Neuestes Best-Practice: Software-Engineering International

Kernidee des Projektes ist die Entwicklung einer Software in einer realen Auftraggeber-Auftragnehmer-Situation im internationalen Umfeld innerhalb mehrerer Teams.
Ziel ist es die Studenten von Partnerhochschulen mit den Studenten der Informatik der Hochschule Hof im Projekt und vor Ort im Ausland zusammenzubringen und auf diese Weise die Mobilität auf beiden Seiten zu steigern:

1) Die ausländischen Studenten in der Partnerhochschule sollen auf die Angebote der Hochschule Hof im Bereich der Bachelor- und Masterstudiengänge aufmerksam gemacht werden.

2) Die Studenten der Hochschule Hof sollen einen Kurzaufenthalt an einer Partnerhochschule wahrnehmen können und auf diese Weise die Hürden, die ein Auslandsaufenthalt mitbringt, gesenkt werden.

3) Die Sprachbarriere soll abgebaut werden.

4) Die Studenten sollen auf Projekte im internationalen Berufsumfeld vorbereitet werden.

Weitere Informationen:

Software-Engineering International

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Neuestes Best-Practice: VIRTUAL REALITY in PRAKTIZIERTER INTERPROFESSIONELLER NOTFALLVERSORGUNG (VR-PIN)

Das internationale Kursformat beinhaltet die drei Stufen virtuelles (Stufe 1) sowie simuliert realitätsbezogenes Lernen (Stufe 2) und die Praxiserfahrung in realen Notfallsituationen (Stufe 3). Die Basis des Austausches zwischen den Ländern Deutschland, Finnland und Lettland stellt die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien dar. Somit können Lehrräume über Ländergrenzen hinweg verbunden werden. Das Education Support Center der DHBW Karlsruhe hat darüber hinaus Erfahrung und Expertise darin, weitere innovative Lehr- und Lernkonzepte in das vorliegende Projekt zu implementieren und wird aktuelle pädagogische Standards, Lehrmodelle und –methoden (z.B. inverted classroom, etc.) gewinnbringend einbringen. Grundsätzlich streben der Fachbereich Gesundheit sowie die Fakultät Technik der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) am Standort Karlsruhe, ein international ausgerichtetes Lehrformat an, welches sich mit Bezug auf den sogenannten Student-Lifecycle als strukturelles Projekt mit Auslandsaufenthalt einbettet. Das Projekt VR- PIN stellt daher ein neuartiges die Internationalität förderndes Lernformat und Studienangebot im Sinne der „Themen und Formate“ des „MINTernational“-Förderwettbewerbs dar.

Weitere Informationen:

VIRTUAL REALITY in PRAKTIZIERTER INTERPROFESSIONELLER NOTFALLVERSORGUNG (VR-PIN)

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Neuestes Best-Practice: Vielfalt im Studium – Diversity Mentoring

Das Mentoring-Programm der Koordinationsstelle Diversity der TU Braunschweig bietet Studierenden aller Fachrichtungen, die aus unterschiedlichen Gründen mit Barrieren im Studium konfrontiert sind (z.B. Migrationshintergrund, körperliche Beeinträchtigung, chronische Krankheit) und an der Sensibilisierung für Gender-Diversity-Zusammenhänge interessiert sind, eine bessere Orientierung im Hochschulalltag.
Die interessierten Studierenden werden durch studentische Mentorinnen und Mentoren betreut. Das Programm soll sie dabei unterstützen:

  • Orientierung im Studium und an der TU Braunschweig zu finden
  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten anzuerkennen
  • ein soziales Netzwerk an der Universität aufzubauen
  • erfolgreicher im Studium zu sein und ihr Studium nicht abzubrechen
  • die Möglichkeit, Barrieren im Studium anzusprechen und Lösungen zu entwickeln
  • berufliche Perspektiven zu entwickeln
  • durch das Workshopprogramm berufsrelevante Kenntnisse zu erwerben

Inhalte und Ablauf
Die Mentees werden in Kleingruppen für ca. vier Monate von Mentorinnen und Mentoren (Studierende ab dem 3. Semester, aus ähnlichen Fächern) begleitet. Eine individuelle Dauer des Mentorings ist auch möglich.
Das Projekt besteht aus einem gemeinsamen Rahmenprogramm der gesamten Gruppe sowie karrierefördernde Workshops und monatlichen Treffen innerhalb der Mentoring-Gruppen. Ort und Zeit können dabei individuell festgelegt werden.

weitere Informationen:

Vielfalt im Studium – Diversity Mentoring

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