Neuestes Best-Practice: Software-Engineering International

Kernidee des Projektes ist die Entwicklung einer Software in einer realen Auftraggeber-Auftragnehmer-Situation im internationalen Umfeld innerhalb mehrerer Teams.
Ziel ist es die Studenten von Partnerhochschulen mit den Studenten der Informatik der Hochschule Hof im Projekt und vor Ort im Ausland zusammenzubringen und auf diese Weise die Mobilität auf beiden Seiten zu steigern:

1) Die ausländischen Studenten in der Partnerhochschule sollen auf die Angebote der Hochschule Hof im Bereich der Bachelor- und Masterstudiengänge aufmerksam gemacht werden.

2) Die Studenten der Hochschule Hof sollen einen Kurzaufenthalt an einer Partnerhochschule wahrnehmen können und auf diese Weise die Hürden, die ein Auslandsaufenthalt mitbringt, gesenkt werden.

3) Die Sprachbarriere soll abgebaut werden.

4) Die Studenten sollen auf Projekte im internationalen Berufsumfeld vorbereitet werden.

Weitere Informationen:

Neuestes Best-Practice: VIRTUAL REALITY in PRAKTIZIERTER INTERPROFESSIONELLER NOTFALLVERSORGUNG (VR-PIN)

Das internationale Kursformat beinhaltet die drei Stufen virtuelles (Stufe 1) sowie simuliert realitätsbezogenes Lernen (Stufe 2) und die Praxiserfahrung in realen Notfallsituationen (Stufe 3). Die Basis des Austausches zwischen den Ländern Deutschland, Finnland und Lettland stellt die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien dar. Somit können Lehrräume über Ländergrenzen hinweg verbunden werden. Das Education Support Center der DHBW Karlsruhe hat darüber hinaus Erfahrung und Expertise darin, weitere innovative Lehr- und Lernkonzepte in das vorliegende Projekt zu implementieren und wird aktuelle pädagogische Standards, Lehrmodelle und –methoden (z.B. inverted classroom, etc.) gewinnbringend einbringen. Grundsätzlich streben der Fachbereich Gesundheit sowie die Fakultät Technik der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) am Standort Karlsruhe, ein international ausgerichtetes Lehrformat an, welches sich mit Bezug auf den sogenannten Student-Lifecycle als strukturelles Projekt mit Auslandsaufenthalt einbettet. Das Projekt VR- PIN stellt daher ein neuartiges die Internationalität förderndes Lernformat und Studienangebot im Sinne der „Themen und Formate“ des „MINTernational“-Förderwettbewerbs dar.

Weitere Informationen:

Neuestes Best-Practice: Vielfalt im Studium – Diversity Mentoring

Das Mentoring-Programm der Koordinationsstelle Diversity der TU Braunschweig bietet Studierenden aller Fachrichtungen, die aus unterschiedlichen Gründen mit Barrieren im Studium konfrontiert sind (z.B. Migrationshintergrund, körperliche Beeinträchtigung, chronische Krankheit) und an der Sensibilisierung für Gender-Diversity-Zusammenhänge interessiert sind, eine bessere Orientierung im Hochschulalltag.
Die interessierten Studierenden werden durch studentische Mentorinnen und Mentoren betreut. Das Programm soll sie dabei unterstützen:

  • Orientierung im Studium und an der TU Braunschweig zu finden
  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten anzuerkennen
  • ein soziales Netzwerk an der Universität aufzubauen
  • erfolgreicher im Studium zu sein und ihr Studium nicht abzubrechen
  • die Möglichkeit, Barrieren im Studium anzusprechen und Lösungen zu entwickeln
  • berufliche Perspektiven zu entwickeln
  • durch das Workshopprogramm berufsrelevante Kenntnisse zu erwerben

Inhalte und Ablauf
Die Mentees werden in Kleingruppen für ca. vier Monate von Mentorinnen und Mentoren (Studierende ab dem 3. Semester, aus ähnlichen Fächern) begleitet. Eine individuelle Dauer des Mentorings ist auch möglich.
Das Projekt besteht aus einem gemeinsamen Rahmenprogramm der gesamten Gruppe sowie karrierefördernde Workshops und monatlichen Treffen innerhalb der Mentoring-Gruppen. Ort und Zeit können dabei individuell festgelegt werden.

weitere Informationen: