Förderung des weiblichen IT-Nachwuchses: Coding Challenge für IT-Studentinnen

bonprix sucht Coding-Spezialistinnen um den weiblichen IT-Nachwuchs zu fördern. Die Vielfalt in der Softwareentwicklung soll hiermit erweitert werden. Mädchen und Frauen, die eine Ausbildung im IT-Bereich machen oder ein IT-nahen Studienfach studieren können sich bewerben und ihre Fähigkeiten im Praxis-Bereich testen:

Aufgabenstellung

Den Teilnehmerinnen wird ein Datensatz zur Verfügung gestellt, der Produktbewertungen aus dem Online-Shop von bonprix enthält. Die Aufgabe besteht darin, eine Tag-Cloud zu erstellen,
die ein Filtern der Rezensionen nach bestimmten Bewertungskategorien (Tags) ermöglicht.

Weiterführende Informationen zur Aufgabenstellung können hier eingesehen werden. Lösungen können bis zum 30. April 2019 als Zip-File an wettbewerb@bonprix.net eingereicht werden.

Gewinne

Eine Fachjury wählt unter allen Einsendungen drei Gewinnerinnen aus, die sich über diese Preisgelder freuen dürfen:
1. Platz: 3.000 Euro
2. Platz: 2.000 Euro
3. Platz: 1.000 Euro

Bewertungskriterien und weitere Details gibt es hier:

https://www.bonprix.de/corporate/karriere/coding-challenge/

https://komm-mach-mint.de/MINT-News/Coding-Challenge

Pilotausschreibung der geplanten Förderlinie ‚Europäische Hochschulen‘

Die Initiative des französischen Präsidenten Macron, eine „Herausbildung von etwa zwanzig ‚Europäischen Hochschulen‘ bis 2024“ sicherzustellen wird nun konkret vom Europäischen Rat unterstützt.

Hochschulen in der gesamten Europäischen Union sollen so besser vernetzt werden.

Die Initiative der EU-Kommission startet ab 2021 im Anschluss an das derzeitige Erasmus+ Programm.

Die Förderlinie wird aber schon jetzt mit einer Pilotausschreibung vorbereitet.

Dr. Klaus Birk, Direktor der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD beantwortet im Interview drei wichtige Fragen zum Vorhaben:

https://www.daad.de/der-daad/daad-aktuell/de/68103-pilotausschreibung-zu-europaeischen-hochschulen-es-muss-eine-gemeinsame-vision-geben/

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Das David Ben Gurion Memorial Stipendium des DAAD

Beim Deutschen Akademischen Austauschsdienst gibt es wieder das David Ben Gurion Memorial Stipendium für Ingenieurswissenschafter.

Das Stipendium wird von nordrhein-westfälischen Hochschulen angeboten und fördert daher „überdurchschnittlich qualifizierte Doktorandinnen und Doktoranden, die einen Promotionsabschluss an einer nordrhein-westfälischen Hochschule anstreben.“

Hier die wichtigsten Informationen:

Programmziel

Nordrhein-Westfalen will seine besonders engen Beziehungen zu Israel weiter vertiefen. Aus Anlass des 70. Jahrestages der Staatsgründung Israels lobt Ministerpräsident Armin Laschet daher in Erinnerung an den Staatsgründer, David Ben Gurion, dieses Stipendium aus. Es bietet die Möglichkeit, im Rahmen eines Promotionsvorhabens in Israel zu forschen und sich wissenschaftlich weiter zu qualifizieren und will damit die deutsch-israelische Vernetzung bei anwendungsorientierter Wissenschaft und Forschung vorantreiben.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich überdurchschnittlich qualifizierte Doktorandinnen und Doktoranden, die einen Promotionsabschluss an einer nordrhein-westfälischen Hochschule anstreben. Gefördert wird die Durchführung eines Forschungsvorhabens an einer israelischen Universität in den Bereichen Ingenieurwissenschaften oder Informatik. Für die Forschungsarbeit werden sehr gute englische Sprachkenntnisse erwartet.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Forschungsvorhaben in Israel, die im Rahmen einer Promotion in den oben genannten Bereichen stehen. Auslandsaufenthalte, die lediglich der Vorbereitung eines späteren Promotionsstudiums an einer Hochschule dienen, können nicht gefördert werden.

Um den kulturellen Austausch mit der israelischen Bevölkerung zu fördern gewährt die Landesregierung Nordrhein-Westfalen außerdem einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 500,- Euro für einen studienbegleitenden Sprachkurs Hebräisch in Israel.

Dauer der Förderung

12 Monate, das Stipendium ist nicht verlängerbar.

Stipendienleistungen

Das Stipendium umfasst die folgenden Leistungen

  • eine monatliche festgelegte Stipendienrate von 2.000 Euro
  • Reisekostenzuschuss
  • Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
  • eine monatliche Pauschale für Forschungs- und Kongresskosten
  • Zuschuss zu Kinderbetreuungskosten
  • Falls an der Gasthochschule Studiengebühren erhoben werden, müssen Sie sich um einen Erlass oder eine Ermäßigung bemühen. Der DAAD kann die Studiengebühren an der israelischen Hochschule bis zu einer Höchstgrenze in Höhe von 5.000,00 € übernehmen.

 

weiterlesen:

https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?detail=57451825

Zehn Hochschulen für überzeugende Gleichstellungskonzepte ausgezeichnet

Das Profesorinnenprogramm des Bundes und Länder, das die Präsenz von Frauen in Forschung und Lehre auf allen Qualifikationsstufen  fördert, stößt auch in der dritten Ausschreibung auf starke Resonanz bei den Hochschulen.

In der aktuellen Förderung liegt die Schwerpunktsetzung auf den Bereich „Personalentwicklung und -gewinnung auf dem Weg zur Professur“. In der ersten (von zwei) Einreichungsrunden konnten 86 Hochschulen erfolgreiche Förderanträge stellen.

Zehn Hochschulen wurden darüber hinaus für besonders überzeugende Gleichstellungskonzepte mit dem Prädikat „Gleichstellung: ausgezeichnet!“ belohnt, und können damit die Förderung einer Professur beantragen:

  • Freie Universität Berlin
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Hochschule Fulda
  • Humboldt-Universität zu Berlin
  • Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • Leuphana Universität Lüneburg
  • Universität Bielefeld
  • Universität Bremen
  • Universität Osnabrück

 

https://www.bmbf.de/de/das-professorinnenprogramm-236.html

Dritte Förderlinie des Forschungsschwerpunkts „Digitale Hochschulbildung“ vom BMBF ausgeschrieben

Das BMBF hat im Rahmen des Forschungsschwerpunkts „Digitale Hochschulbildung“ die dritte Förderlinie zur fachkulturellen Innovation der Lehre durch digitale Fachkonzepte“ ausgeschrieben.

„Im Rahmen der aktuell angestoßenen dritten Förderlinie sollen digitale Lehr- und Lernkonzepte innerhalb einzelner Disziplinen und Fächer anwendungsnah entwickelt, erprobt und erforscht werden – sogenannte digitale Fachkonzepte.“

„Ziel der Förderlinie ist es, eine Weiterentwicklung von Lehr- und Prüfungsformaten innerhalb der Fächerkulturen voranzubringen. Unter Einbeziehung von Fachgesellschaften, Fakultätentagen oder Fachverbänden innerhalb der Einzel- und Verbundprojekte soll zudem eine standortübergreifende Transferkooperation digitaler Fachkonzepte an mehreren Standorten gewährleistet werden.“

Zur Richtlinie der Förderlinie „Disziplin- und fachbezogene digitale Hochschulbildung“:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2082.html

Der Bertha-Benz-Preis für junge Ingenieurswissenschaftlerinnen wurde ausgeschrieben

Bertha-Benz-Preis für junge Ingenieur­wissenschaftlerinnen

Der Bertha-Benz-Preis richtet sich speziell an junge promovierte Ingenieurinnen. In Anlehnung an Bertha Benz, die sich als visionäre und engagierte Pionierin für das Automobil einsetzte, können Doktorandinnen von ihren Hochschulen oder Forschungseinrichtungen nominiert werden. Die Daimler und Benz Stiftung zeichnet jedes Jahr eine Kandidatin aus, die mit den Ergebnissen ihrer Dissertation einen zukunftsweisenden gesellschaftlichen Mehrwert geschaffen hat. Der Preis wird im Rahmen der Bertha-Benz-Vorlesungverliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert.

Stichtag für Nominierungen: 1. März 2019

Nominierungen sind ausschließlich über das Online-Portal möglich.

https://www.daimler-benz-stiftung.de/cms/nachwuchs/bertha-benz-preis-fuer-ingenieurwissenschaftlerinnen.html

Vom MINT-Studium in den Beruf – Broschüre von Komm mach MINT veröffentlicht

In der von der Initiative Komm mach MINT jüngst veröffentlichten Broschüre „Vom MINT-Studium in den Beruf“  finden sich Karrieretipps für MINT-Absolventinnen und -Studentinnen.

Allein unter Männer? Das war ein mal!  Frauen in MINT-Berufen sind längst kein Kuriosum mehr, immer mehr Frauen entscheiden sich für ein MINT-Studium und arbeiten in Branchen, die dem MINT-Bereich angehören.

Die 23-seitigen Broschüre bietet ein Überblick der Karriere-Entwicklungsangeboten für MINT-Studentinnen und -Absolventinnen und zeigt wie man diese strategisch nutzen kann. Sie lässt Berufseinsteiger*innen und Expertinnen und Experten zu Wort kommen und gibt Tipps zu Selbstvermarktung und Bewerbung.

Die Broschüre ist kostenlos und kann entweder als Pdf heruntergeladen werden oder per Post bestellt werden.

https://komm-mach-mint.de/MINT-News/Studentinnen-Broschuere?platform=hootsuite

 

 

Erasmus+ Programmaufruf 2019 für Hochschulen

Alle Hochschulen, die im Besitz einer Erasmus Charter for Higher Education (ECHE) sind und akkreditierte Mobilitätskonsortien (KA108) für die Programmlinien Mobilität mit Programmländern (KA103), Mobilität mit Partnerländern (KA107) können ab jetzt einen Antrag auf Fördermittel bei der NA DAAD einreichen.

Alle Anträge müssen über das Antragsportal der Europäischen Kommission eingereicht werden. Hinweis: Um das Antragsportal zu öffnen, benötigen Sie einen Zugang über EU-Login. Für folgende Programmlinien können für 2019 im Rahmen dieses Aufrufs Anträge gestellt werden:

Antragstellung bei der NA DAAD

Antragstellung bei der Exekutivagentur (EACEA) in Brüssel

Erasmus+ Programme Guide 2019

Das wichtigste Dokument für Antragsteller und ggf. deren Partner ist der mit dem Aufruf veröffentlichte Erasmus+ Programme Guide 2019 (Version 1), den es auch in deutscher Sprache gibt. Um sicherzustellen, dass Sie stets mit dem aktuellen Dokument arbeiten, überprüfen Sie bitte regelmäßig die auf der Website der EU Kommission hinterlegte Fassung des Programmleitfadens. Die Nationale Agentur im DAAD (NA DAAD) informiert und berät zu allen Aspekten der Antragstellung.

Die Aufrufe der Leitaktion 3 (Unterstützung politischer Reformen) im Hochschulbereich erfolgen über einzelne Ausschreibungen, die unabhängig vom jährlichen Aufruf zur Einreichung von Anträgen in Erasmus+ veröffentlicht werden. Sie finden diese Ausschreibungen auf der Seite der Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA).

weiterlesen:

https://eu.daad.de/news/de/67054-erasmus-programmaufruf-01/

Franco-German Fellowship Programme: Make Our Planet Great Again

Beim Pariser Klima-Abkommen wurden wichtige Ziele gesetzt. Jedoch sind weiterhin viele Zusammenhänge des Klimawandels nicht ausreichend erforscht. Ein neues Programm soll dies nun mithilfe von internationalen Forschern und Forscherinnen in den Bereichen der Klima-, Energie- und Erdsystemforschung möglich machen. 

Hintergrund

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelte und vom DAAD umgesetzte neue Förderprogramm geht auf eine Initiative des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron zurück. Mit ihrem Engagement möchten beide Länder einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten und so ihrer Verantwortung gegenüber dem Klimawandel als drängender globaler Herausforderung nachkommen. Die Projekte werden zwischen dem 01.05.2018 und dem 31.12.2022 durchgeführt. Für den Zeitraum stehen den Forschungsgruppen jeweils bis zu 1 Mio. EUR (Junior Researcher) bzw. 1,5 Mio. EUR (Senior Researcher) zur Verfügung.

Programmziele

  • Internationalen Forschern und Forscherinnen zu ermöglichen, an deutschen Hochschul- und Forschungseinrichtungen Spitzenforschung zu den Klimazielen des Pariser Abkommens zu betreiben
  • Durch die regelmäßig stattfindenden deutsch-französischen Konferenzen und Arbeitstreffen einen Beitrag zur nachhaltigen Vernetzung der Forscher und Forscherinnen untereinander zu leisten und damit die internationale Forschung in den Bereichen der Klima-, Energie- und Erdsystemforschung insgesamt zu stärken
  • Mit den anwendungsbezogenen und innovativen Forschungsergebnissen Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger im Sinne des Klimaschutzes auszusprechen
  • Auf internationaler Ebene einen Impuls zu geben für die Übernahme von Verantwortung gegenüber globalen Entwicklungen, die einen sofortigen Handlungsbedarf erfordern
  • Die deutschen und französischen Hochschul- und Forschungsstandorte zu stärken und die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich im Bereich der Wissenschaft zu intensivieren

https://www.daad.de/hochschulen/programme-weltweit/forschung/de/64117-franco-german-fellowship-programme-on-climate-energy-and-earth-system-research-make-our-planet-great-again-german-research-initiative-mopga-gri/

Förderwettbewerb Digital Skills – Lernen in regionalen Netzwerken

„Digitale Kompetenzen sind Zukunftskompetenzen. Gesellschaftliche Teilhabe und Karrierechancen hängen bereits heute maßgeblich von der Fähigkeit ab, souverän mit den neuen Technologien und einem exponentiell wachsenden Angebot an Informationen und Interaktionsmöglichkeiten umzugehen.“

Jedoch ist es für viele klassische Bildungsinstitutionen schwierig dem digitalen Wandel standzuhalten. Genau deshalb sind regionale Netzwerke und deren Maßnahmen und Akteure für den digitalen Wandel wichtig.

Der Förderwettbewerb Digital Skills, gefördert von der Körber-Stiftung und dem Stifterverband, soll dabei helfen.

Förderung 
Bis zu acht Regionen erhalten eine Förderung von bis zu 25.000€. Die Gewinner profitieren zusätzlich von einem umfangreichen Fortbildungs- und Beratungsangebot.

Bewerbungsschluss
Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2019.

Förderzeitraum
Die Förderung beginnt im Sommer 2019 und endet im Frühjahr 2021.

Bewerbungsunterlagen 
Den vollständigen Ausschreibungstext sowie weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter:

http://www.mint-regionen.de/digital-skills