Neuestes Best-Practice: International Promovieren an der TU Chemnitz

Das Projekt „International Promovieren an der TU Chemnitz“, kurz InProTUC, zielt darauf ab, den wissenschaftlichen Nachwuchs der TU Chemnitz gezielt und adäquat zu fördern, die Internationalisierung auszubauen sowie geeignete Fördermaßnahmen für (internationale) Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen zu gestalten.

Zu den Maßnahmen des Projekts gehören Information, Mobilitätsförderung, verstärkte Integration internationaler Promovierender, Weiterbildung sowie die verstärkte internationale Vernetzung. Diese stehen Angehörigen aller acht Fakultäten der TU Chemnitz offen.

Für Promovierende der TU Chemnitz stehen Förderungen für Tagungsteilnahmen und Forschungsaufenthalte zur Verfügung. Außerdem können Kennenlernaufenthalte von internationalen Promotionsinteressierten sowie Forschungsaufenthalte internationaler Promovierender gefördert werden. Diese tragen zur Erhöhung der Qualität von Forschungsarbeiten, der frühzeitigen grenzübergreifenden Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses, zur Rekrutierung internationaler Promovierender sowie zu einer besseren internationalen Sichtbarkeit der TU Chemnitz bei.

Im Rahmen des InProTUC-Mentoringprogramms werden internationale Promovierende mit wissenschaftlichen Mitarbeitenden, Promovierenden und Promovierten der TU Chemnitz zusammengebracht. Damit steht internationalen Doktoranden und Doktorandinnen ein weiteres Betreuungsangebot offen, das über die Beziehung zum Doktorvater/zur Doktormutter hinausgeht und gleichzeitig den Erfahrungs- und Wissensaustausch sowie die Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses fördert.
Weiterbildungsangebote, bspw. im Bereich der internationalen Forschungskompetenz oder der interkulturellen Sensibilisierung, verbessern fachlich-methodische Fähigkeiten und befördern sprachliche, interkulturelle und individuelle Kompetenzen von Promovierenden.

Im Rahmen von sogenannten Kontaktreisen und Kontakttreffen zwischen Hochschullehrenden der TU Chemnitz mit international Forschenden wird das internationale Netzwerk der TU Chemnitz ausgebaut und vertieft, grenzübergreifende Forschungsvorhaben werden angestoßen, neue Netzwerke für die Promovierendenausbildung geschaffen und die internationale Sichtbarkeit der TU Chemnitz erhöht.

Weitere Informationen:

 

Die neue Hochschulperle des Monats Januar 2019: Ethics for Nerds!

Sehr interessante Sache, dieses Ethics for Nerds! Schon der Name macht die ganze Sache interessant: Die Vorlesung von Lehrenden der Fachrichtungen für Informatik und Philosophie der Universität des Saarlandes, welche gerade zur Hochschulperle des Monats Januar 2019 ernannt wurde, hat vor allem den Fokus, die gesellschaftliche Verantwortung der Informatik in den Vordergrund zu bringen!

Schon in 2015, als die Vorlesung initiiert wurde, hat man beobachtet, dass die Themen gesellschaftlicher Alltag und Informatik nicht nur verbunden sind, sondern auch, dass ihr Einfluss im letzten Jahrzehnt stark zugenommen hat.

Die Frage nach der künstlichen Intelligenz in Krankenhäusern oder auf Autobahnen sowie der gewachsene Fokus auf soziale Medien soll hiermit beleuchtet werden, da sie in den meisten Informatik Studiengängen momentan kaum eine Rolle spielen.

„Das Projekt „Ethics for Nerds“ stößt in diese Lücke. Die Vorlesung vermittelt unter anderem Wissen aus dem Bereich der Moralphilosophie, der Technikfolgenabschätzung, der Maschinenethik und der Argumentationstheorie.

„Ein wichtiges Thema und ein knackiger Titel, der die Zielgruppe sehr gut anspricht“, so die Jury des Stifterverbandes zur Entscheidung, die Hochschulperle Future Skills im Januar nach Saarbrücken zu vergeben. „Im Prozess der Technisierung und Digitalisierung kommt Informatikern eine rasant wachsende gesellschaftliche Verantwortung vor – es ist wichtig, dass sie sich dieser Aufgabe bewusst werden und lernen, damit umzugehen.“ (Stifterverband)

weiterlesen:

https://www.stifterverband.org/hochschulperle

Neues Projekt: InSAR – Internationale Studierende als Arbeitnehmer für die Region

Unser Neuzugang: Das Projekt INSAR „Internationale Studierende als Arbeitnehmer für die Region“ von der Hochschule Nordhausen

Das Projekt hilft der Abwanderung hochqualifizierter Fachkräfte entgegenzuwirken und fördert den Verbleib in Nordthüringen und den angrenzenden Landkreisen der Nachbarbundesländer.

Mit dem Projekt „InSAR – Internationale Studierende als Arbeitnehmer für die Region“ werden internationale Studierende von Studienbeginn an durch Ferien- oder Nebenjobs, Praktika sowie Abschlussarbeiten mit regionalen Unternehmen und Einrichtungen in Kontakt gebracht. Sie erhalten dadurch auch nach dem Studium gute berufliche Perspektiven in der Region.

Zum Best-Practice:

Dritte Förderlinie des Forschungsschwerpunkts „Digitale Hochschulbildung“ vom BMBF ausgeschrieben

Das BMBF hat im Rahmen des Forschungsschwerpunkts „Digitale Hochschulbildung“ die dritte Förderlinie zur fachkulturellen Innovation der Lehre durch digitale Fachkonzepte“ ausgeschrieben.

„Im Rahmen der aktuell angestoßenen dritten Förderlinie sollen digitale Lehr- und Lernkonzepte innerhalb einzelner Disziplinen und Fächer anwendungsnah entwickelt, erprobt und erforscht werden – sogenannte digitale Fachkonzepte.“

„Ziel der Förderlinie ist es, eine Weiterentwicklung von Lehr- und Prüfungsformaten innerhalb der Fächerkulturen voranzubringen. Unter Einbeziehung von Fachgesellschaften, Fakultätentagen oder Fachverbänden innerhalb der Einzel- und Verbundprojekte soll zudem eine standortübergreifende Transferkooperation digitaler Fachkonzepte an mehreren Standorten gewährleistet werden.“

Zur Richtlinie der Förderlinie „Disziplin- und fachbezogene digitale Hochschulbildung“:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2082.html

Studie veröffentlicht: Mini-Computer bewährt sich in der Grundschule

Wissenschaftlerinnen der Universität Bremen haben mit Unterstützung der Telekom-Stiftung untersucht, ob der Einsatz von Calliope-Computern in der Grundschule sinnvoll ist. Die Ergebnisse ihrer Studie wurden jetzt veröffentlicht. Handreichungen für den Unterricht folgen in Kürze.

Praktische Einführung in die digitale Gesellschaft

„Wenn Grundschülerinnen und Grundschüler, die noch wenige Wochen zuvor kaum Erfahrungen in der Nutzung von Laptops beziehungsweise Desktop-Computern hatten, mit Erfolg eine eigene Programmieridee entwickeln und umsetzen können, dann haben sie weit mehr gelernt als die Nutzung eines neuartigen technischen Gerätes“, betonen die Autorinnen der Studie „Calliope mini – Mikrocontroller programmieren im Grundschulunterricht“. Die Schülerinnen und Schüler hätten die Erfahrung gemacht, durch Programmierung ein eigenes Vorhaben umsetzen zu können, und dabei ihre Rolle in der digitalen Gesellschaft erprobt.

Auf Seiten der Universität Bremen leiteten Professorin Lydia Murmann (Sachunterricht), Professorin Heidi Schelhowe (fächerübergreifende Medienbildung) und Dr. Iris Bockermann (fächerübergreifende Medienbildung) die Studie. Bei der Umsetzung kooperierten sie mit dem LIS – Landesinstitut für Schule und drei Bremer Grundschulen.

Dem Link folgend kann die gesamte Studien heruntergeladen werden:

https://www.uni-bremen.de/de/universitaet/presse/aktuelle-meldungen/detailansicht/news/detail/News/mini-computer-bew%C3%A4hrt-sich-in-der-grundschule/

Positive Entwicklung bei der Gewinnung von ausländischen MINT-Fachkräften

Die Gewinnung von Fachkräften  in akademischen MINT-Berufen gelingt immer besser. Diesen Schluss zieht das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer jüngsten Veröffentlichung. Besonders positiv bewertet das Institut die Verbesserung für Personen aus Drittstaaten.

Der MINT-Frühjahrsreport des IW hatte ein großes Medienecho hinterlassen. Darin wurde bekannt gegeben, dass der  Fachkräftemangel der deutschen Wirtschaft im MINT-Bereich auf einem Allzeithoch liege. Bereits darin wurde auf die große Bedeutung von Zuwanderer*innen für die deutsche Wirtschaft hingewiesen: Ohne die Zuwanderung qualifizierter MINT-Fachkräfte, so im Bericht zu lesen, wäre die Fachkräftelücke noch größer ausgefallen und die Wertschöpfung der deutschen Wirtschaft geringer ausgefallen.

Die Bemühungen der Bundesregierung, die Rahmenbedingungen für die Zuwanderung aus Drittstaaten zu verbessern, zeigen Erfolge:
Die Erleichterung der  Zuwanderungsregeln für Personen aus Drittstaaten und die aktiver Werbung um akademische MINT-Fachkräfte im Ausland haben dafür gesorgt, dass die Zahl der Zuwanderer*innen aus Drittstaaten seit 2012 von 30.000 auf 53.000, Heimatländer von Geflüchteten wurden nicht erfasst, angewachsen sei. Die Zahl dieser Beschäftigten mache eine  Wertschöpfung von jährlich 3 Milliarden Euro aus. Besonders hoch sei die Zahl der hochqualifizierten Einwanderer*innen aus Indien.

Auch die Zuwanderung akademischer MINT-Fachkräfte aus EU-Ländern habe in diesem Zeitraum stark zugenommen: und sei um 53 Prozent auf knapp 60.000 gestiegen.

Zu dieser Entwicklung haben, wenn auch im Artikel nicht erwähnt, auch die steigenden ausländischen MINT-Studierenden und Absolvent*innen an deutschen Hochschulen ihren Teil beigetragen. Allein in den Ingenieurswissenschaften hat die Zahl der Bildungsausländer*innen von 62.000 (2012) auf über 98.000 (2018) zugenommen. Fast jede/r zweite ausländische Student/in ist in einem MINT-Fach eingeschrieben.

Wie schon im MINT-Frühjahresreport angemerkt müsse, was die Rahmenbedingungen MINT-Facharbeiterberufen angeht, nachgebessert werden: Hier habe sich das Einwanderungsrecht für Personen aus Drittstaaten in den vergangenen Jahren nicht in gleichem Maße weiterentwickelt, sodass sich die Zahl der Beschäftigten aus Drittstaaten in diesem Bereich nur leicht (12 %) erhöht werden konnte. Zum Vergleich: Die Beschäftigung von EU-Ausländer*innen in MINT-Facharbeiterberufen sei mit 62% sogar noch stärker gestiegen als in den akademischen MINT-Fachberufen.

https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/beitrag/axel-pluennecke-erste-erfolge-bei-akademischen-mint-berufen.html

 

B-MINT: Stipendienprogramm für Hamburger MINT-Bachelorstudentinnen

Das Stipendienprogramm  B-MINT  der Claussen Simon Stiftung fördert  junge Frauen, die an einer Hamburger Universität mit ihrem MINT-Bachelorstudium begonnen haben.

Die finanzielle Förderung, in Höhe von 300€ pro Monat, umfasst das gesamte Bachelorstudium. Neben finanzieller Unterstützung bieten das Programm auch ideelle Förderung: Die Stipendiatinnen werden auf ihrem Ausbildungsweg begleitet und der Austausch innerhalb und außerhalb der B-MINT Gruppe ermöglicht. In dem studienbegleitenden Workshop-Programm bekommen die Geförderten wertvolle Impulse für ihre persönliche Weiterentwicklung und Tipps für den Berufseinstieg.

Bewerberinnen müssen gute Abiturnoten nachweisen und an einer staatlichen Hamburger Hochschule in einem MINT-Bachelorfach eingeschrieben sein.
Auch internationale Studentinnen werden ausdrücklich angesprochen. Voraussetzung ist aber der Nachweis von Deutschkenntnissen (B1).

Der Bewerbungszeitraum für das Sommersemester 2019 ist 3.12.18 -14.01.19.

https://www.claussen-simon-stiftung.de/de/wissenschaft-hochschule/b-mint/

 

Das Rechercheportal „GERiT“ löst Research Explorer ab

Beim neuen Informationsportal GERiT kann man mehr als 25.000 deutsche Forschungsinstitutionen kennenlernen. 

„Das Internetportal „GERiT – German Research Institutions“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) umfasst Informationen zu über 25 000 Instituten deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in deutscher und englischer Sprache. Damit ermöglicht es Interessierten weltweit einen raschen und differenzierten Zugang zur deutschen Wissenschaftslandschaft. „GERiT“ löst das bisherige Internetportal „Research Explorer“ ab.

Neu bei „GERiT“ sind statistische Angaben zu den einzelnen Forschungsinstitutionen, bei Universitäten etwa zur Anzahl der Fakultäten, Einrichtungen, Studierenden und der Professorinnen und Professoren. Bei vielen Hochschulen verlinkt „GERiT“ auf deren Stellenportale. In Kooperation mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und unter Zugriff auf deren „Hochschulkompass“ ist für jede Fakultät ersichtlich, ob die Möglichkeit zur Promotion besteht; ist dies der Fall, lassen sich über den Link auf den Hochschulkompass alle relevanten Informationen rund um die Promotion abrufen. Ein Link auf den Förderatlas der DFG ermöglicht zudem einen Überblick über die Forschungsschwerpunkte der jeweiligen Institution. Die Suchergebnisse lassen sich wahlweise als Liste oder als interaktive Karte darstellen, mit der Möglichkeit einer verfeinerten Suche. Jeder Institutioneneintrag enthält außerdem nun eine Anfahrtsskizze.“

weiterlesen:

https://www.daad.de/presse/pressemitteilungen/de/67109-neues-rechercheportal-gerit-informationen-zu-mehr-als-000-deutschen-forschungsinstitutionen/

Studentische Hilfskraft gesucht

Das Institut Technik und Bildung (ITB) der Universität Bremen sucht in der Abteilung „Lernen, Lehren und Organisation“ zur Unterstützung bei der Projektarbeit (BMBF) eine studentische Hilfskraft zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Zu deinen Aufgaben gehören:
– Literaturrecherche und Literaturbeschaffung
– Transkriptionsarbeiten
– Textverarbeitung
– Unterstützung bei Workshops

Gewünschte Voraussetzungen sind Kenntnisse mit:
– dem Transkriptionsprogramm „F4“
– gängigen Software-Tools
– Excel
– Statistikmethoden

Die Tätigkeit beinhaltet einen Arbeitsumfang von 20-30 Stunden pro Monat.
Weitere Nachfragen und Bewerbungen mit den Unterlagen richten Sie bitte an:

Frau Dr. Daniela Ahrens
Universität Bremen
Institut Technik und Bildung (ITB)
Telefon: +49 421 218-66277
Mail: dahrens@uni-bremen.de



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Source: studip

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