SCIENCE MEETS FICTION – Science und Gender im Science-Fiction- und Sitcom-Format

Die Broschüre „SCIENCE MEETS FICTION – Science und Gender im Science-Fiction- und Sitcom-Format“, welche von der Stiftung MINTEEE mithilfe der Fraunhofer- und Max Planck-Gesellschaft veröffentlicht wird, ist jetzt erschienen. Sie bringt Science Fiction, Genderthemen und Wissenschaft zusammen, indem aufgezeigt wird, „welche Interessen die Filmindustrie an den MINT-Wissenschaften hat und umgekehrt“ (Komm-Mach-MINT).

Die Broschüre

Sie basiert nicht nur auf den Ergebnissen der gleichnamigen internationalen Konferenz, die im November 2016 in Berlin stattfand, sondern beinhaltet darüber hinaus zahlreiche spannende Interviews mit hochrangigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland sowie mit Programmmacherinnen und Programmmachern, die die Sicht deutscher Produktionsfirmen, Sender und Streamingdienste auf das Thema beleuchten.

„Sie will das Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Themen durch Unterhaltungsformate in breiten Bevölkerungsschichten wecken. MINTEEE kann insbesondere auch durch die Darstellung weiblicher Rollenvorbilder in der Wissenschaft einen Beitrag dazu leisten, dass mehr junge Frauen den Mut fassen, eine Karriere in der Wissenschaft einzuschlagen.“ (Auszug aus der Broschüre)

Die Konferenz

Anhand konkreter Beispiele zeigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Filmschaffende, wie Science und Fiction erfolgreich ko­operieren können, wenn es darum geht, Entdeckungsreisen in eine zukünftige und unbekannte Welt mit starken Frauen in naturwissenschaftlich-technischen Berufsrollen zu erzählen oder in Sitcoms das alltägliche Leben von Wissen­schaftlerinnen und Nerds in Szene zu setzen.

Beleuchtet wurde auch, welche Chancen in diesem Zusammenhang der Eintritt neuer Programmanbieter für deutsche Produktionen bietet. Weiterhin wurde diskutiert, welchen Beitrag Wissenschafts(förder-) organisationen, Filmhochschulen und Universitäten leisten können, auch in Deutschland die Ausbil­dungs- und Entwicklungszusammenarbeit von Science und Fiction zu fördern, um für mehr Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technologie (MINT) und mehr weibliche MINT-Role-Models zu sorgen. (www.konferenz.minteee.org)

Weitere Informationen:

https://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Science-Fiction-Broschuere

www.minteee.org/broschuere-erschienen

Horizont Europa – Positionspapier Deutschlands zu „Horizont Europa 2021-2027″

Deutschland hat am 17.07  mit der Veröffentlichung eines Positionspapier als erstes EU-Land auf den Vorschlag der EU-Kommissionen zum neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation reagiert.

Im Juni 2018 hat die Europäische Kommission das Konzept  Weiterlesen

After-Movie zur Internationalen Spring School im März 2018

„Im vergangenen März veranstaltete das Projekt „FührMINT“ der Technischen Universität München eine viertägige Spring School zum Thema „Leadership in Knowledge Organizations: Perspectives on Talent Management & Diversity“. Der Ergebnisbericht steht nun zum Download zur Verfügung. Weiterlesen

Female Tech Talents: Stipendien für Frauen im IT und Technik Bereich

Der Campusjäger sucht Kandidatinnen für das Female Tech Talets Stipendium. Das Stipendium wird an junge Frauen im Informatik und Technik Bereich vergeben, die in einem Bachelor- oder Masterstudiengang eingeschrieben sind oder gerade promovieren. Weiterlesen

Neuestes Best-Practice: MINT(um) Bachelor Plus

Mit dem Bachelor-Plus-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik (BSEI+) als Pilotprojekt im Rahmen von MINT(um) Bachelor Plus verschafft die Technische Universität München (TUM) den Studierenden des Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik und Informationstechnik (BSEI, ca. 700 Studierende im ersten Fachsemester, hiervon 34% internationale Studierende, Stand WS17/18) bei Schwierigkeiten nach dem ersten Prüfungsblock mit diesem Projekt zusätzliche Zeit für eine studienbegleitende Nachqualifikation während des zweiten Fachsemesters (im Sinne einer Entschleunigung).

In dem nicht zulassungsbeschränkten Studiengang BSEI sind die Anforderungen in den ersten beiden Fachsemestern durch Grundlagen- und Orientierungsprüfungen (GOP) definiert. Die Prüfungen ermöglichen es den Studierenden, ihre Eignung in den Anforderungen der konkreten Fachrichtung zu überprüfen. Etwa 30 Prozent der Studierenden scheitern jedoch an der GOP durch ein endgültiges Nichtbestanden, weitere 10 Prozent beenden ihr Studium freiwillig. 95 Prozent der Studierenden mit bestandener GOP schließen dann jedoch das Studium erfolgreich ab. Die durchschnittliche Studiendauer liegt dabei deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.
Eine signifikante Zahl Studierender verzögert die erste universitäre Leistungsfeststellung und erzeugt so einen Berg unbewältigter Aufgaben, die einem strukturiertem Studienablauf und Erfolg entgegenstehen. Bestehende Angebote zur Nachqualifikation im fachlichen bzw. sprachlichen Bereich finden im Kontext der hohen fachlichen und zeitlichen Anforderung wenig Resonanz, nur wenige Studierende suchen aktiv bei der Fachstudienberatung nach Unterstützung. Bei internationalen Studierenden erschweren unzureichende Fähigkeiten bei der Sprachrezeption und fachsprachliche Defizite den Studienerfolg zusätzlich.

BSEI+ motiviert Studierende zur Prüfungsteilnahme im ersten Fachsemester. Bei definiert knappem Misserfolg in den ersten Prüfungen und noch vor der sonst semestergleichen Durchführung der Wiederholungsprüfungen können sich Studierende aktiv für die Teilnahme an einem Nachqualifikationsprogramm BSEI+ entscheiden. Mit Learning Agreements werden individuell verbindliche Elemente einer fachlichen und sprachlichen Nachqualifikation vereinbart und der Studienplan des zweiten Fachsemesters durch Ausnahmen bei der Pflichtanmeldung zu GOP-Prüfungen entlastet. Bei positivem Nachweis des Kompetenzerwerbs in der Nachqualifikation werden Fristverlängerungen auch in weiteren Fachsemestern gewährt und Studierende anschließend wieder in den Regelstudienbetrieb eingeleitet.

Weitere Informationen:

MINT(um) Bachelor Plus

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Neuestes Best-Practice: Aktive Rekrutierung von (internationalen) Professorinnen

Professorinnen sind in den Ingenieurwissenschaften anhaltend unterrepräsentiert. Besonders in den technisch fokussierten Disziplinen ist es daher wichtig, weibliche Vorbilder sichtbar zu machen. Die Durchlässigkeit von Karrierewegen insbesondere für Frauen zu erhöhen, die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu erweitern sowie die Rekrutierung von internationalen Professorinnen zu fördern. Diese letzte Maßnahme gründet auf der Annahme, dass der Frauenanteil an Professor_innen in einigen Ländern höher ist und Internationalität wichtig ist für die Stärkung von Forschung, Lehre und Studium.

Zielsetzungen des Gastprofessorinnen-Programms
– Intersektionale Karrierewege für Frauen transparent machen
– Sichtbarkeit von exzellenten Frauen erhöhen
– Einblicke in den Alltag einer Professur ermöglichen
– Vernetzung der Gastprofessorinnen mit der Fachcommunity
– Vorbilder für Studentinnen und Wissenschaftlerinnen schaffen
– Weiterentwicklung des Lehrangebots in Bezug zu industrienaher Forschung
– Unternehmen für Studierende an der Universität sichtbar machen
– Erweiterung der Kooperationen zwischen Industrie und Universität
– Erprobung eines innovativen Ansatzes im Hinblick auf eine gleichstellungsorientierte Berufungspolitik

Weitere Informationen:

Aktive Rekrutierung von (internationalen) Professorinnen

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Neuestes Best-Practice: Software-Engineering International

Kernidee des Projektes ist die Entwicklung einer Software in einer realen Auftraggeber-Auftragnehmer-Situation im internationalen Umfeld innerhalb mehrerer Teams.
Ziel ist es die Studenten von Partnerhochschulen mit den Studenten der Informatik der Hochschule Hof im Projekt und vor Ort im Ausland zusammenzubringen und auf diese Weise die Mobilität auf beiden Seiten zu steigern:

1) Die ausländischen Studenten in der Partnerhochschule sollen auf die Angebote der Hochschule Hof im Bereich der Bachelor- und Masterstudiengänge aufmerksam gemacht werden.

2) Die Studenten der Hochschule Hof sollen einen Kurzaufenthalt an einer Partnerhochschule wahrnehmen können und auf diese Weise die Hürden, die ein Auslandsaufenthalt mitbringt, gesenkt werden.

3) Die Sprachbarriere soll abgebaut werden.

4) Die Studenten sollen auf Projekte im internationalen Berufsumfeld vorbereitet werden.

Weitere Informationen:

Software-Engineering International

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Webinar: Integration of refugees on your campus (free)

How to ensure effective integration of refugees on your campus

The European Association for International Education offers a free downloadable Webinar on effective integration of refugees on campus.

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Internationalisierung von Hochschulen: Jetzt erst recht! Empfehlungen des WR zur Internationalisierung

Wie sollen sich Hochschulen in einer zunehmend von nationalen Interessen getriebenen und wissenschaftsfeindlichen Welt, die zunehmend das wissenschaftliche Arbeiten erschwert positionieren? Die Antwort des Wissenschaftsrates lautet: jetzt erst recht! Weiterlesen

Internationale Ingenieurinnen-Sommeruni in Bremen

Vom 6. – 24. August 2018 veranstaltet die Universität Bremen zum zehnten Mal die internationale Ingenieurinnen-Sommeruni. Mit mehr als 75 Lehrveranstaltungen für Bachelor- und Masterstudentinnen  Weiterlesen