Neustes Best-Practice: Lernvideo 2.0 MINTernational

Lernvideo 2.0 MINTernational – interaktive Lernvideos zur kombinierten fachlichen und fachsprachlichen Studienvorbereitung und -begleitung

Das von der Hochschule Ruhr West und der TU Dortmund entwickelte Projekt „Lernvideo 2.0 MINTernational“ ist ein digitales Angebot zur kombinierten fachlichen und fachsprachlichen Vorbereitung auf das Studium eines MINT-Faches und wurde erst kürzlich im Rahmen des Förderpreises MINTernational innovativ des Stifterverbandes ausgezeichnet.

Die Kernidee besteht darin, durch Nutzung moderner Software zur interaktiven Gestaltung von Videos eine Verschränkung von fachlichen und fachsprachlichen Lerngelegenheiten in einem einzigen Lernvideo zu realisieren. Dadurch wird ein ressourcenschonendes und nachhaltiges Erlernen fachlicher und fachsprachlicher Inhalte möglich.

Das Angebot wird kostenlos zur Verfügung stehen und richtet sich an internationale Studierende und Studieninteressierte, die ihre Fach- und fachsprachlichen Kenntnisse verbessern wollen.

Volle Beschreibung des Projekts: https://club-minternational.de/best-practice/lernvideo-2-0-minternational/ 

 

MINT-Frühjahrsreport 2018: MINT-Fachkräftemangel Allzeithoch erreicht

Mit insgesamt 314.800 fehlenden MINT-Fachkräften erreicht die MINT-Lücke den höchsten Stand seit Erhebung 2011. Besonders stark ist der IT-Sektor betroffen.

Die Gründe sind vielfältig:  Laut Bericht rücken nicht genügend  junge MINT-Absolventen nach, um die die Lücke, die durch Pensionierung entstehen, schließen zu können. Darüberhinaus benötigt die überall angeregte Digitalisierung von Industrie und Verwaltung noch mehr Fachkräfte, so dass die Lücke noch weiter klafft.

„Dr. Michael Stahl, Geschäftsführer Bildung und Volkswirtschaft des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall: „Die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsprozesse verändert auch die Nachfrage der Unternehmen nach MINT-Fachkräften. Es gibt eine deutliche Verschiebung hin zu den Informatikern und beruflich ausgebildeten IT-Fachkräften. In den vergangenen Jahren ist deshalb die IT-Fachkräftelücke besonders stark gewachsen. Aktuell fehlen in der Gesamtwirtschaft rund 40.000 Informatiker – doppelt so viele wie noch vor drei Jahren.“ 
Die Lücke lässt sich durch Verbesserung der Schulbildung, der Berufsausbildung und Zuwanderung von Studierenden und Fachkräfte lösen.
Die Hochschulen müssen den eingeschlagenen Weg weitergehen und gerade bei den MINT-Fächern auf Internationalisierung setzen, mehr internationale MINT-Studierende gewinnen und in Deutschland halten.

„Der MINT-Report wird zweimal jährlich vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellt. Die Studie entsteht im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Bundesverbands der Deutschen Industrie, des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall und der Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

Der Call for Lectures für die meccanica feminale 2019 ist geöffnet

Der Call for Lectures für die meccanica feminale 2019 ist geöffnet

Die 10. Frühjahrshochschule für Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aller Ingenieurwissenschaften, insbesonderes des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und des Wirtschaftsingenieurwesens findet vom 19. bis 23. Februar 2019 wieder an der Universität Stuttgart, Campus Vaihingen statt.

Geplante Schwerpunktthemen: „Industrie 4.0: Gegenwart oder Zukunft?“ und „Mobilität der Zukunft“

Passend dazu freuen uns sehr auf Ihre Kurs- und Beitragsvorschläge (Einreichungsfrist: 28.06.2018), gerne auch aus den folgenden Bereichen:

  • Grundlagenvorlesungen für Ingenieurinnen, z.B. CAD, MATLAB, Werkstoffkunde
  • Arbeitsmethoden, z.B. Konstruktionsmethodik, Requirements Engineering, Wissensmanagement, Simulation und Modellierung, Mess- und Systemtechnik, Steuerungsverfahren
  • Anwendungsvorlesungen, z.B. Mobile Applikationen, Elektro-Mobilität, Bionik, Biomedizin, Signalverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Energiemanagement, Mechatronik, Umwelttechnik
  • Social Skills, z.B. Wissenschaftliches Schreiben, Technisches Englisch

Beim Audit „Vielfalt gestalten“ sollen Diversitätsstrategien entwickelt werden

Das Audit „Vielfalt gestalten“ will Hochschulen dabei helfen, Diversitätsstrategien zu entwickeln und umzusetzen.

Noch immer orientieren sich viele Hochschulen an einem „Normalstudenten“ – einem Abiturienten deutscher Herkunft, der unmittelbar nach dem Schulabschluss ein Vollzeitstudium aufnimmt und dieses als seinen Lebensmittelpunkt betrachtet. Dabei sind Abweichungen von dieser vermeintlichen Norm immer weniger die Ausnahme als vielmehr die Regel. Um die Chancengerechtigkeit in der Hochschulbildung zu erhöhen und zu erreichen, dass Hochschulzugang und Studienerfolg nicht von der kulturellen oder sozialen Herkunft der Studierenden, ihrem Bildungs- und Erfahrungshintergrund oder ihren Lebensumständen abhängen, sondern von ihrer individuellen Leistungsbereitschaft und -fähigkeit, müssen Hochschulen der Diversität ihrer Studierenden bei der Gestaltung von Lehre und Studium, Beratung und Betreuung Rechnung tragen.

„Vielfalt gestalten“ begleitet und berät die Hochschulen dabei, Strukturen, Angebote, Instrumente und Maßnahmen für diverse Studierendengruppen zu konzipieren, diese Gruppen in den Hochschulalltag zu inkludieren und zum Studienerfolg zu führen. Das Audit verschränkt Elemente der Organisationsentwicklung mit kollegialer Beratung und externer Begleitung. Moderierte Reflexionen und Gespräche mit allen Beteiligten und potenziellen Anspruchsgruppen (Hochschulleitung, Studierende, Beschäftigte) begleiten und fördern den Prozess innerhalb der Hochschule.

Der interne Auditierungsprozess

Der interne Auditierungsprozess dient der Entwicklung und Implementierung einer hochschulspezifischen Diversity-Strategie. Diese sollte die folgenden Handlungsfelder des Hochschulmanagements berücksichtigen:

  • Strategie und Struktur
  • Studium und Lehre
  • Service und Beratung
  • Interne Kommunikation und Partizipation
  • Externe Kommunikation
  • Personalmanagement
  • IT und Liegenschaften

Die beiden erstgenannten Handlungsfelder „Strategie und Struktur“ und „Studium und Lehre“ sind für das Diversity-Audit von zentraler Bedeutung und deshalb für die Strategieentwicklung obligatorisch.

Der interne Auditierungsprozess besteht aus fünf hochschulinternen Workshops, die von externen, unabhängigen und fachlich ausgewiesenen Auditoren moderiert und begleitet werden. Die Hochschulen, die sich am Audit beteiligen, können zu Beginn des Verfahrens ihre jeweilige Wunsch-Auditorin auswählen.

weitere Informationen: https://www.stifterverband.org/diversity-audit

Das Projekt Fast Forward Science sucht die besten Webvideos zum Thema Wissenschaft

Fast Forward Science geht in die nächste Runde: Bis zum 30. Juni 2018 sucht die Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) erneut die besten Webvideos zu Wissenschaft und Forschung. Forscherinnen und Forscher, YouTuber, Schüler und Wissenschaftsenthusiasten mit Sinn für Film können im Wettbewerb Videos einreichen. Ob Erklärvideo zu Fragen antiker Philosophen oder Vlog des ersten menschlichen Marsbewohners: Thema, Format und Kreativität sind bei dem mit insgesamt 21.000 Euro dotierten Wettbewerb keine Grenzen gesetzt.

Zusätzlich können Videos für die 48-Stunden-Challenge „Super Fast“ eingereicht werden. Die Herausforderung: Zu einem vorgegebenen Thema müssen die Videos ab Start der Aktion am 13. Mai 2018 um 12:00 Uhr innerhalb von 48 Stunden produziert und vorgelegt werden. Die Bekanntgabe des für alle Disziplinen offenen Themas sowie einiger gesonderter Produktionsbedingungen zur Einhaltung des vorgegebenen Zeitrahmens erfolgt zum Start. „Super Fast“ endet am 15. Mai 2018 um 12:00 Uhr.

Der Webvideo-Wettbewerb „Fast Forward Science“ wurde 2013 von Wissenschaft im Dialog und Stifterverband ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für Webvideos als Medium für Wissenschaft und Forschung zu stärken. Er wird 2018 zum sechsten Mal ausgerufen und seit 2016 von der Carl Zeiss AG gesponsert. Seit 2017 ist der Deutsche Zukunftspreis Partner der Kategorie VISION.

weiterlesen: https://www.stifterverband.org/fast-forward-science

Fast Forward Science auf Youtube: https://www.youtube.com/user/fastforwardscience

weitere Informationen: https://fastforwardscience.de/

Ergebnisse der Diskussion zur „International Graduate Education in Germany and Abroad“

Eine internationalisierte Doktorandenausbildung in Deutschland macht fit für einen globalen Arbeitsmarkt und moderne Wissensgesellschaften. Zum Austausch über Erfahrungen, Erfolge und zukünftige Herausforderungen lud der DAAD im April 2018 nach Berlin zur Tagung „International Graduate Education in Germany and Abroad – A global PhD“.

„Warum öffnen die Deutschen trotz Klimaanlage und selbst im Winter immer erst mal die Fenster?“ Gefragt nach seiner befremdlichsten Erfahrung in Deutschland, sorgte Casper Claassens Gegenfrage auf der Berliner DAAD-Konferenz zum globalen PhD für große Heiterkeit. Aber auch jenseits dieser Anekdote erntete der PhD-Student aus Südafrika zustimmendes Nicken von den teilnehmenden deutschen und internationalen Doktoranden. Claassen berichtete von seinen zahlreichen positiven Erfahrungen als Doktorand in Berlin an der Hertie School of Governance – und viele im Saal hatten ähnliche Erfahrungen gemacht.

Einfach und effektiv: international promovieren
Claassen erzählte zum Beispiel von einfachen und kostenlosen Bewerbungs- und Einschreibungsverfahren, von der unkomplizierten Unterstützung vor Ort, dem leichten Erhalt von relevanten Informationen. „Vor allem hätte ich nicht erwartet, dass ich innerhalb der ersten zwei Monate im Ausland sogar Zugang zu wertvollen internationalen Konferenzen haben würde“, betonte der Südafrikaner. „Das hat meine Forschung inhaltlich bereichert und sehr stimuliert.“

Möglich wird die unkomplizierte Doktorandenbetreuung durch das DAAD-Programm „International promovieren in Deutschland – for all“ (IPID4all). „Unter unseren unzähligen Programmen ist IPID4all ein Juwel“, sagt Dr. Anette Pieper, Direktorin der Abteilung Projekte im DAAD. Das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Jahr 2014 aufgelegte IPID4all-Programm ist eine Antwort auf die Herausforderungen der Globalisierung in Wissenschaft und Forschung.

„Kein Land der Welt kann heute unsere globalen Probleme alleine lösen“, so Peter Greisler, Leiter der Unterabteilung Hochschulen im BMBF, in Berlin. „Jede Lösung erfordert die Kooperation der besten Köpfe weltweit.“ Die Integration von deutscher Wissenschaft und Forschung in die globalen Wissensflüsse sei ein zentrales Ziel der Bundesregierung, denn „wissenschaftliche Exzellenz gedeiht aus Wandel und Wettbewerb zwischen den Besten der Welt“. 25 deutsche Hochschulen erhalten zur Stärkung dieser Exzellenz eine Förderung im Programm IPID4all und können damit die Internationalisierung der Promotionsphase an ihre Internationalisierungsstrategien anpassen und weiterentwickeln.

weiterlesen:

https://www.daad.de/der-daad/daad-aktuell/de/62446-auf-dem-weg-zum-globalen-phd/

 

Aktuelles Best Practice: Women Ressources 4.0

Das Projekt Women Ressource 4.0 – ein Forschungs- und Förderprojekt des Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit der FH Bielefeld zur Verbesserung der Karrierechancen für weibliche Fach – und Führungskräften, mit und ohne Migrationshintergrund, im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0.

Durch gezielte Förderung und Sensibilisierung von Frauen und Unternehmen soll eine Steigerung der Erwerbsbeteiligung von Frauen, mit Migrationshintergrund erreicht werden und somit Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel durchgeführt und deren Wirksamkeit erforscht werden.

Im Rahmen einer dreiteiligen Workshopreihe lernen die Teilnehmerinnen des eigenen Talentpools, Methoden und Fachinformationen aus dem Themenfeld Digitalisierung und Industrie 4.0 kennen und haben darüber hinaus die Möglichkeit sich mit potenziellen Arbeitgebern der Region OWL zu vernetzen. Ein virtueller Lernraum eröffnet die Chance, eigenes Wissen zu vertiefen und zu testen.

Gefördert wird das Projekt während  der Projektlaufzeit 11/2016 – 10/2019 durch das Ministerium für Bildung und Forschung.

Hier geht`s weiter zur vollen Projektbeschreibung.

Projekthomepage:
https://women-ressource4-0.de/ 

IT-Stipendium Sommersemester 2018

Das IT-Stipendium bietet dir 600 Euro Förderung für sechs Monate. In dieser Zeit unterstützt dich das fördernde Unternehmen bei deiner fachlichen Weiterentwicklung und beruflichen Orientierung, zum Beispiel durch Mentoren, Workshops oder einen Schnuppertag in der IT-Abteilung.

So bewirbst du dich für das IT-Stipendium

  1. Füll das Bewerbungsformular aus.
  2. Wähle dabei deine favorisierten Förderer und ergänze folgende Sätze in deinem Anschreiben:
    • Ich sollte das IT-Stipendium bekommen, denn…
    • Mit dem IT-Stipendium würde ich…
    • Ich bewerbe mich bei [Unternehmen X], weil… (ein Absatz je Unternehmen)
  3. Ergänze bzw. aktualisiere deinen Online-Lebenslauf bei e-fellows.net mit deinen wichtigsten Stationen.

Für jeden dieser Schritte gilt: Je mehr du angibst, desto besser sind die Chancen auf ein Stipendium!

Das erwartet dich als IT-Stipendiat

Die Stipendiengeber und wir wollen dir den Übergang von Theorie zu Praxis erleichtern. Das IT-Stipendium bringt dir daher nicht nur sechs Mal 100 Euro zur freien Verfügung, sondern auch die enge Betreuung durch dein Partnerunternehmen. Wer dich wie unterstützt, siehst du auf den einzelnen Seiten der Stipendiengeber weiter unten.

Auf den Austausch wird viel Wert gelegt, daher ist dein Interesse am fördernden Unternehmen und die Bereitschaft zum regelmäßigen Austausch Voraussetzung für die finanzielle Förderung (Ausnahmen: c’t, iX und Heise Online sowie e-fellows.net).

27 Stipendien im Gesamtwert von 16.200 Euro (weitere folgen)

Im Wintersemester 2017/18 gab es insgesamt 43 Stipendien im Gesamtwert von 25.800 Euro von 13 Unternehmen.

Zeitlicher Ablauf und Termine

  • Bewerbungsschluss: 13. Mai 2018
  • Auswahl der Stipendiaten durch Unternehmen: 14. bis 24. Mai 2018
  • Zu-/Absagen für das IT-Stipendium: 28. Mai 2018
  • Zeitraum der Förderung: Juni bis November 2018

Wie lange dauert die Bewerbung? Welche Infos musst du angeben?

Die Bewerbung dauert je nach Mühe, die du investierst, 10 bis 20 Minuten. Folgende Felder müssen zusätzlich zum Bewerbungsformular in deinem Online-Lebenslauf mindestens gefüllt werden: Vor- und Nachname, Adresse und E-Mail, Geburtsdatum, alle Studienabschnitte inkl. Abschluss- und Durchschnittsnoten, praktische Erfahrungen sowie IT-Kenntnisse. Die Angaben kannst du entweder selbst online eintragen oder du sendest uns einen PDF-Lebenslauf, der diese Daten enthält. Wir übertragen sie dann in dein Profil.

weitere Informationen:

http://www.e-fellows.net/Events/IT-Stipendium

Das „Leadership for Syria“-Programm wurde erfolgreich abgeschlossen

Den Teilnehmern hat das „Leadership for Syria“-Programm neue Chancen eröffnet. Bei der  Abschlussveranstaltung sprachen Außenminister Heiko Maas, DAAD-Präsidentin Margret Wintermantel (links) und Annette Storsberg (rechts), Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Promovieren oder im Arbeitsmarkt Fuß fassen – welche Pläne haben syrische Alumni des DAAD-Programms „Führungskräfte für Syrien – Leadership for Syria“ (LfS)? DAAD Aktuell hat mit vier jungen Syrern gesprochen, die ihr Studium als LfS-Stipendiaten an einer deutschen Hochschule abgeschlossen haben.

„Eine lebensverändernde Erfahrung nutzen“

Mustafa Karahamad, 28, Absolvent im Fach Geschichte und Politikwissenschaft, Universität Siegen

„Bevor ich nach Deutschland kam, habe ich im Bildungsmanagement gearbeitet. Durch das ‚Leadership for Syria‘-Stipendium konnte ich von der deutschen Hochschulbildung profitieren. Das LfS-Begleitprogramm in Konstanz war sehr praxisbezogen und hat mein Studium mit der aktuellen Situation in Syrien verknüpft: Ich habe dort Syrerinnen und Syrer kennengelernt, mit denen ich die Nachkriegsbildungsinitiative Academpower gegründet habe. Konstanz hat mir auch die Chance eröffnet, für politische Medien zu arbeiten. Ich engagiere mich ehrenamtlich als Lektor der arabischen Website des Online-Magazins Mashreq Politics & Culture. In Zukunft möchte ich am Aufbau eines Nachkriegssyriens mitarbeiten oder in politischer Nahostforschung tätig werden. Für mich persönlich was das LfS-Stipendium eine lebensverändernde Erfahrung. Es hat mir nicht nur geholfen, meine Karriere fortzusetzen, sondern war mir auch eine intellektuelle Brücke zwischen Europa und der Arabischen Welt.“

„Das Wissen vertiefen“

Mohamad Hajo, 29, Absolvent im Fach Biomedizin an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

„Es war mir eine besondere Ehre, das ‚Leadership for Syria‘-Stipendium zu erhalten und in Deutschland zu studieren. Zurzeit bewerbe ich mich für Promotionsstellen in den Bereichen Neurobiologie, Immuntherapie und Pharmakologie. Ich wünsche mir, in der Forschung zu arbeiten und das Wissen, das ich während meines Studiums an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg erwerben konnte, zu vertiefen. Das Stipendium hat mir eine neue Chance im Leben gegeben: Ich konnte weiterstudieren und zudem in Deutschland eine andere Kultur kennenlernen.“

weiterlesen:

https://www.daad.de/der-daad/daad-aktuell/de/62272-fuehrungskraefte-fuer-syrien-erfolgreicher-programmabschluss/

 

Das Careerbuilding-Program der Femtec sucht Bewerberinnen

Weibliche Führungskräfte von morgen gesucht! Bis 13. Mai läuft der Bewerbungszeitraum für das studienbegleitende Careerbuilding-Stipendium der Femtec. Gesucht werden 50 Studentinnen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik. Femtec bietet den Teilnehmerinnen Trainings, Seminare und Workshops, in denen sie ihre Führungskompetenzen weiterentwickeln können. 

Ob Naturwissenschaftler/innen, Ingenieur/innen oder IT-Spezialist/innen – Fachkräfte mit einem Abschluss im MINT-Bereich sind auf dem Arbeitsmarkt weiterhin gefragt. Ganze 440.000 offene Stellen für MINT-Arbeitskräfte verzeichnete beispielsweise der MINT-Meter 2017, ein jährlicher Report zum Arbeitsmarkt. Das sind ideale Chancen für Frauen, die in diesem Bereich ihre Karriere starten möchten. Unterstützung bietet ihnen dabei das Stipendienprogramm der Femtec, für das sich ab dem 16. April Studentinnen wieder bewerben können.

„Derzeit liegt der Anteil von Frauen in MINT-Berufen laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit gerade einmal bei rund 15 Prozent“, erklärt Marion Zeßner, langjährige Mitarbeiterin und mittlerweile Geschäftsführerin der Femtec. „Dass sich dies ändert, dafür arbeiten wir seit fast 20 Jahren, indem wir mit unserem Careerbuilding-Programm weiblichen MINT-Nachwuchs für die zukünftigen Fach- und Führungspositionen in Wirtschaft und Wissenschaft vorbereiten.“

weiterlesen:

http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Careerbuilding-Programm-Femtec

Informtionen zu Bewerbungen: